Nachsorgebehandlung

Zur Festigung und Sicherung der in der medizinischen Rehabilitation erworbenen Verhaltensweisen und Einstellungen werden gemeinsam mit den Rehabilitanden, die die Rehabilitation im TPS regulär beendet haben, nachsorgende Maßnahmen vorbereitet und eingeleitet:

  • Berufliche Rehabilitation/Teilhabe am Arbeitsleben (extern), z.B. berufsrehabilitative Maßnahmen (BTZ, BFW, BBW), Unterstützung bei der Arbeitsplatzsuche
  • Soziale Rehabilitation (extern), Begleitung des Rehabilitanden in eine Maßnahme der Eingliederungshilfe oder der sozialen Rehabilitation in Form eines betreuten Wohnens in therapeutischen Wohngemeinschaften oder einer ASP-Maßnahme/Betreuung im eigenen Wohnraum vom 31.10.2012.
  • Besuch von Selbsthilfegruppen (extern)  
  • Suchtnachsorge nach dem Rahmenkonzept der DRV und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Nachsorge im Anschluss an eine medizinische Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter.
  • Ambulante Fortführung der Entwöhnungsbehandlung im TPS nach den Rahmenbedingungen und Indikationskriterien vom 04.03.2015. 

Kontakt

Dr. Antje Borchardt

Ärztliche Leiterin, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie

Wolfgang Hacke 
Dipl. Sozialarbeiter/-pädagoge, Fachbereichsleiter

Therapiezentrum Psychose und Sucht

Holstenkamp 119a
Haus 2

22525 Hamburg
Tel.: 040  89 71 47 - 0
Fax: 040  89 40 76

Sollte bei der normalerweise durchgängig erreichbaren zentralen Durchwahl -0 eine technische Störung auftreten, erreichen Sie uns Mo - Fr von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auch unter der Durchwahl -10.

E-Mail: tps.hamburg@sfo.hamburg

» Anfahrt