BORA
(Berufliche Orientierung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter)

Arbeitsbezogene Interventionen

Bei den BORA-Empfehlungen handelt es sich um Empfehlungen zur Weiterentwicklung der bestehenden Therapiekonzepte im Hinblick auf die Förderung der beruflichen Integration.

Die arbeitsbezogenen Interventionen werden von den Ergotherapeuten der Einrichtung erbracht.

Exemplarisch seien hier aufgeführt:

  • Erhebung der Berufsanamnese mit Analyse der Stärken, Schwächen und Schwierigkeiten des Rehabilitanden
  • Ergotherapeutische Angebote in verschiedenen Bereichen: Holz, Office, Textil und Kreativ
  • Bewerbungstraining
  • Klärung von Ausbildungsplatzmöglichkeiten
  • Unterstützung bei Bewerbungen und zur Erlangung eines Arbeitsplatzes sowie Unterstützung und Vermittlung von Hilfen bei vorhandenem Arbeitsplatz
  • Gruppenangebot, „Berufsschulisches Wissen“
  • Externe Belastungserprobung in Form von Praktika: Die Zielsetzung der Belastungserprobung stellt in erster Linie die berufliche (Re-) Integration dar. Insbesondere werden die psychische und physische Belastbarkeit (intrinsische Belastbarkeit – Ausdauer, Konzentration, Körperkraft sowie weitere berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten) erprobt.

Kontakt

Dr. Antje Borchardt

Ärztliche Leiterin, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie

Wolfgang Hacke 
Dipl. Sozialarbeiter/-pädagoge, Fachbereichsleiter

Therapiezentrum Psychose und Sucht

Holstenkamp 119a
Haus 2

22525 Hamburg
Tel.: 040  89 71 47 - 0
Fax: 040  89 40 76

Sollte bei der normalerweise durchgängig erreichbaren zentralen Durchwahl -0 eine technische Störung auftreten, erreichen Sie uns Mo - Fr von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auch unter der Durchwahl -10.

E-Mail: tps.hamburg@sfo.hamburg

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